Barebells Softbar Chocolate Ball im 12er-Karton: weicher Proteinriegel mit Schokolade und Kokos, 16 g Protein und 1,7 g Zucker je 55 g.
16 gProtein pro Riegel
1,7 gZucker pro Riegel
12Riegel à 55 g im Karton
Weiche Textur statt Kaubarren
Die Softbar-Linie von Barebells ist weicher als der klassische Riegel: Milcheiweiß, Kollagen-Hydrolysat und Glycerin ergeben eine Konsistenz wie bei einem Schokokuss-Kern, umhüllt von Kakaomasse und Kakaobutter. Nichts klebt an den Zähnen.
Schokolade trifft Kokos
Chocolate Ball kombiniert fettarmen Kakao, Vollmilchpulver und Kokosraspeln. Das Ergebnis schmeckt nach Schokokugel mit Kokosnote – bei 204 kcal und 9,2 g Fett je Riegel. Weitere Sorten findest du unter Protein Riegel.
Protein und Ballaststoffe
Protein trägt zum Erhalt von Muskelmasse bei – jeder Riegel liefert 16 g davon plus 6,1 g Ballaststoffe. Gesüßt wird mit Maltit, Xylit und Sucralose statt mit Zucker; pro Riegel bleiben 1,7 g Zucker und 18 g Kohlenhydrate.
Snack für Tasche und Schreibtisch
55 g passen in jede Jacken- oder Sporttasche: als Nachmittagssnack im Büro, nach dem Training oder als Dessert-Ersatz am Abend. Wie der Softbar gegen andere Riegel abschneidet, zeigt unser Proteinriegel-Vergleich.
Original Barebells aus Schweden – bis 15 Uhr bestellt, am selben Werktag aus Zerbst verschickt.
Barebells Softbar Chocolate Ball – der weiche Schoko-Kokos-Riegel
Der Barebells Softbar Chocolate Ball liefert 16 g Protein und 6,1 g Ballaststoffe bei 204 kcal je 55-g-Riegel – im Karton mit 12 Stück.
Was ist der Barebells Softbar Chocolate Ball?
Barebells aus Stockholm ist für Proteinriegel bekannt, die eher nach Schokoriegel als nach Sportnahrung schmecken. Die Softbar-Linie geht noch einen Schritt weiter: Statt eines festen, zähen Kerns hat der Riegel eine weiche, fast cremige Füllung aus Milcheiweiß, Kollagen-Hydrolysat und Sojaprotein, die mit Glycerin feucht gehalten wird. Außen umhüllt eine Schicht aus Kakaomasse, Kakaobutter und Vollmilchpulver den Kern.
Die Sorte Chocolate Ball setzt auf Schokolade und Kokos: fettarmer Kakao in der Füllung, Kokosraspeln für Biss und Aroma. Pro 55-g-Riegel stecken 16 g Protein, 18 g Kohlenhydrate – davon nur 1,7 g Zucker – und 6,1 g Ballaststoffe. Gesüßt wird mit den Zuckeraustauschstoffen Maltit und Xylit sowie Sucralose, nicht mit Zucker. Im Karton sind 12 Riegel, also ein Vorrat für zwei bis vier Wochen. Weitere Riegel findest du in der Kategorie Protein Riegel.
Vorteile auf einen Blick
16 g Protein pro Riegel – Protein trägt zur Zunahme und zum Erhalt von Muskelmasse bei.
1,7 g Zucker je 55 g – gesüßt mit Maltit, Xylit und Sucralose.
6,1 g Ballaststoffe – aus Polydextrose, das sind 11 g je 100 g.
Weiche Softbar-Textur – Füllung aus Milcheiweiß und Kollagen-Hydrolysat, keine zähe Masse.
Schokolade und Kokos – Kakaomasse, Vollmilchpulver und Kokosraspeln.
204 kcal pro Riegel – passt als Snack in die meisten Ernährungspläne.
12 Riegel im Karton – einzeln verpackt für Tasche und Schreibtisch.
Nährwerte und Inhaltsstoffe
Die Nährwerte je 100 g und je 55-g-Riegel laut Herstellerangabe:
Energie: 371 kcal / 1546 kJ je 100 g · 204 kcal / 851 kJ pro Riegel
Eiweiß: 29 g je 100 g · 16 g pro Riegel
Kohlenhydrate: 32 g je 100 g (davon Zucker 3,1 g) · 18 g pro Riegel (davon Zucker 1,7 g)
Fett: 17 g je 100 g (davon gesättigt 8,5 g) · 9,2 g pro Riegel (davon gesättigt 4,7 g)
Ballaststoffe: 11 g je 100 g · 6,1 g pro Riegel
Salz: 0,57 g je 100 g · 0,31 g pro Riegel
Die Zutatenliste beginnt mit Milcheiweiß, gefolgt von Polydextrose, Kollagen-Hydrolysat, Maltit, Glycerin, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Maltit-Sirup, Sojaöl, Kakaomasse, Kokosraspeln, Sojaprotein, Xylit, fettarmem Kakao, Aromen, Sojalecithin, Salz und Sucralose. Enthält Milch und Soja; kann Spuren von glutenhaltigem Getreide, Eiern, Erdnüssen, Schalenfrüchten und Sesam enthalten. Die vollständige Deklaration steht im Reiter „Nährwerte und Inhaltsstoffe“.
Für wen eignet sich der Softbar Chocolate Ball?
Sportler mit Süßhunger, die am Nachmittag sonst zur Schokolade greifen, bekommen mit 204 kcal und 16 g Protein eine Alternative, die ins Makro-Ziel passt. Menschen in der Diät nutzen die 6,1 g Ballaststoffe und den geringen Zuckeranteil, um Heißhunger zwischen den Mahlzeiten abzufangen. Berufstätige und Pendler schätzen den einzeln verpackten Riegel, der in Schreibtischschublade oder Rucksack ohne Kühlung auskommt. Wer eine festere Konsistenz bevorzugt, ist mit dem klassischen Barebells Cookies & Cream besser bedient; wer es herzhaft-salzig mag, mit Barebells Salty Peanut.
Anwendung und Verzehr
Ein Riegel ist eine Portion. Als Snack zwischen Mittag- und Abendessen überbrückt er ein Tief, nach dem Training ergänzt er die Proteinzufuhr, bis die nächste Mahlzeit ansteht. Bei 18 g Kohlenhydraten – größtenteils aus Zuckeralkoholen und Ballaststoffen – belastet er auch eine kohlenhydratbewusste Ernährung kaum. Wegen der Zuckeraustauschstoffe Maltit und Xylit gilt wie bei allen Riegeln dieser Art: In großen Mengen können sie abführend wirken, ein bis zwei Riegel am Tag sind für die meisten unproblematisch.
Tipp: Der Softbar schmeckt leicht gekühlt am besten – zehn Minuten im Kühlschrank machen die Schokoladenhülle knackiger, während der Kern weich bleibt. Im Sommer in der Sporttasche dagegen lieber in die Innentasche, damit die Hülle nicht schmilzt.
Softbar oder klassischer Barebells Riegel – was ist der Unterschied?
Der klassische Barebells Riegel hat einen festen Proteinkern mit Karamellschicht und Crisps; der Softbar verzichtet auf beides und setzt auf eine durchgehend weiche Füllung. Beim Protein liegen beide Linien gleichauf – 16 g pro Riegel bei Chocolate Ball –, der Softbar bringt dafür mehr Ballaststoffe und etwas mehr Fett durch die Schokoladenhülle mit. Geschmacklich ist der Softbar näher an einer Praline, der klassische Riegel näher an einem Schokoriegel mit Karamell. Welche Riegel sich bei Protein, Zucker und Kalorien wie schlagen, zeigt der Proteinriegel-Vergleich; weitere Snacks ohne Zuckerzusatz stehen unter Snacks.
Passende Ergänzungen
Der Chocolate Ball wird ausschließlich im Karton mit 12 Riegeln à 55 g verkauft. Wer Abwechslung möchte, mischt mit anderen Sorten der Softbar-Linie oder den klassischen Barebells Riegeln aus unserer Riegel-Kategorie. Proteinreiche Alternativen zum Riegel – Puddings, Chips, Aufstriche und Fertiggerichte – findest du gesammelt unter Lebensmittel. Ab 60 € Warenwert ist der Versand kostenlos, zwei Kartons liegen also schon darüber.
Fazit
Der Barebells Softbar Chocolate Ball ist ein weicher Schoko-Kokos-Riegel mit 16 g Protein, 6,1 g Ballaststoffen und 1,7 g Zucker bei 204 kcal – ein Snack, der sich wie Süßigkeit anfühlt und trotzdem in den Ernährungsplan passt. Bei EPN bekommst du den 12er-Karton als Originalware aus unserem Lager in Zerbst, bis 15 Uhr bestellt und am selben Werktag versendet.
Häufig gestellte Fragen zum Barebells Softbar Chocolate Ball
Ein 55-g-Riegel enthält 16 g Protein, das entspricht 29 g je 100 g. Die Proteinquellen sind Milcheiweiß, Kollagen-Hydrolysat und Sojaprotein, wobei Milcheiweiß an erster Stelle der Zutatenliste steht. Damit deckt ein Riegel bei einem 80 kg schweren Sportler rund ein Zehntel des Tagesbedarfs von 1,6 bis 2,0 g je Kilogramm. Als Hauptproteinquelle ist er nicht gedacht, als Snack-Ergänzung zu Mahlzeiten und Shakes aber gut geeignet.
Ein Riegel hat 204 kcal (851 kJ). Davon stammen rund 64 kcal aus den 16 g Protein, etwa 83 kcal aus 9,2 g Fett und der Rest aus Kohlenhydraten, Zuckeralkoholen und Ballaststoffen. Zum Vergleich: Ein gewöhnlicher Schokoriegel mit 50 g liegt oft bei 250 kcal und über 25 g Zucker. Der Softbar liefert bei weniger Kalorien deutlich mehr Protein und nur 1,7 g Zucker – deshalb funktioniert er auch in der Diät als geplanter Snack.
Ja, in der Zutatenliste steht kein Zucker; die Süße kommt von den Zuckeraustauschstoffen Maltit und Xylit sowie dem Süßstoff Sucralose. Die 1,7 g Zucker pro Riegel stammen aus Milchbestandteilen wie Vollmilchpulver und Milcheiweiß. Zuckeraustauschstoffe liefern weniger Kalorien als Zucker, können bei übermäßigem Verzehr aber abführend wirken. Wer darauf empfindlich reagiert, bleibt bei einem Riegel pro Tag und steigert langsam.
Der Name ist Programm: Die Sorte orientiert sich an einer Schokokugel mit Kokos. In der weichen Füllung stecken fettarmer Kakao und Kokosraspeln, außen umhüllt eine Schicht aus Kakaomasse, Kakaobutter und Vollmilchpulver den Kern. Der Kokosanteil ist spürbar, aber nicht dominant – wer Kokos gar nicht mag, greift besser zu Cookies & Cream oder Salty Peanut. Die Textur ist deutlich weicher als beim klassischen Barebells Riegel und erinnert an eine Praline.
Der Unterschied liegt in der Konsistenz. Der klassische Barebells Riegel hat einen festen Proteinkern mit Karamellschicht und knusprigen Stückchen, der Softbar eine durchgehend weiche Füllung ohne Karamell. Der Proteingehalt ist mit 16 g pro Riegel vergleichbar. Der Softbar Chocolate Ball bringt mit 6,1 g etwas mehr Ballaststoffe mit und ist durch die Schokoladenhülle leicht fettreicher. Wer Riegel bisher als zu zäh empfand, kommt mit der Softbar-Linie meist besser klar.
Der Riegel enthält Milch (Milcheiweiß, Vollmilchpulver) und Soja (Sojaöl, Sojaprotein, Sojalecithin). Laut Hersteller kann er außerdem Spuren von glutenhaltigem Getreide, Eiern, Erdnüssen, Schalenfrüchten und Sesamsamen enthalten, weil in derselben Produktion auch andere Sorten hergestellt werden. Für Veganer ist der Softbar wegen Milch und Kollagen nicht geeignet; Barebells bietet dafür eine separate vegane Riegel-Linie an. Die vollständige Allergenkennzeichnung findest du im Reiter „Nährwerte und Inhaltsstoffe“.
Ein Proteinriegel ist in erster Linie ein Snack, kein Timing-Produkt. Sinnvoll ist er immer dann, wenn zwischen zwei Mahlzeiten mehrere Stunden liegen und du sonst zu Süßem greifen würdest – etwa am Nachmittag im Büro oder auf längeren Fahrten. Nach dem Training ersetzt er keinen Shake, kann die Zeit bis zur nächsten Mahlzeit aber überbrücken. Achte auf die Gesamtbilanz: 204 kcal und 16 g Protein müssen in dein Tagesziel passen.
Die Riegel sind einzeln verpackt und brauchen keine Kühlung; Zimmertemperatur, trocken und ohne direkte Sonne reicht aus. Die Schokoladenhülle schmilzt ab etwa 30 Grad, im Hochsommer solltest du den Karton deshalb nicht im Auto lassen. Gekühlt wird die Hülle fester und der Kern bleibt weich. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf Karton und jedem Riegel aufgedruckt und liegt bei Lieferung in der Regel mehrere Monate in der Zukunft.
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