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100% Peanut Butter 1000g – EP Nutrition
100% Peanut Butter · 1000g
2 Sorten
GN Laboratories
100% Peanut Butter · 1000g
11,48 € 12,90 €11,48 € / kg
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Erdnussbutter kaufen – Aufstrich aus 100 % Erdnüssen

Erdnussbutter aus reinen Erdnüssen ist ein Klassiker in der Sportlerküche: Sie liefert pro 100 g rund 29 g Protein, etwa 46 g Fett – überwiegend einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren – sowie rund 8 g Ballaststoffe, und das ohne Zuckerzusatz, Palmöl oder Emulgatoren, die in vielen Supermarktprodukten stecken. Mit rund 560 kcal pro 100 g ist sie zugleich sehr energiedicht und damit für alle interessant, die Kalorien zulegen müssen. Bei EP Nutrition findest du die 100% Peanut Butter von GN Laboratories im 1-kg-Gebinde als Originalware, bei Bestellung werktags bis 15 Uhr noch am selben Tag verschickt.

Welche Varianten gibt es?

  • 100 % Erdnüsse – nur geröstete, gemahlene Erdnüsse, ohne Salz, Zucker oder zugesetzte Öle. Das Öl setzt sich mit der Zeit oben ab – einmal umrühren, fertig.
  • Cremig oder crunchy – fein vermahlen oder mit Erdnussstückchen; Nährwerte sind identisch, es geht um die Konsistenz.
  • Mit Zusätzen – Supermarkt-Erdnussbutter enthält oft Zucker, Salz, Palmfett und Emulgatoren, damit sie sich nicht trennt. Nährwert und Zutatenliste zeigen den Unterschied.

Worauf beim Kauf achten?

Die Zutatenliste sollte genau ein Wort enthalten: Erdnüsse. Vergleiche den Kilopreis – 1-kg-Gebinde sind pro 100 g deutlich günstiger als kleine Gläser. Erdnussbutter ist ein Allergen; wer auf Erdnüsse reagiert, muss sie meiden. Wegen der hohen Energiedichte lohnt sich das Abwiegen: Ein gehäufter Esslöffel hat schnell 150 bis 200 kcal.

Einnahme / Anwendung

Aufs Brot, in Porridge, Quark oder den Shake, als Dip für Apfelscheiben oder als Basis für Saucen und Protein-Gebäck. Im Kaloriendefizit bewusst portionieren, in der Aufbauphase ein unkomplizierter Weg zu mehr Kalorien (mehr dazu im Weight-Gainer-Ratgeber). Nach dem Öffnen kühl und trocken lagern; ohne Konservierungsstoffe hält sich reine Erdnussbutter trotzdem viele Wochen.

Passt gut dazu

Weitere proteinreiche Lebensmittel findest du unter Lebensmittel und Snacks; wer Kalorien aufbauen will, kombiniert mit einem Weight Gainer. Ideen zur Vorbereitung ganzer Mahlzeiten liefert der Meal-Prep-Ratgeber.

Häufige Fragen zu Erdnussbutter

Ist Erdnussbutter gesund?

Reine Erdnussbutter ist ein nährstoffdichtes Lebensmittel: Rund die Hälfte ist Fett, davon der größte Teil einfach ungesättigte Ölsäure und mehrfach ungesättigte Linolsäure, dazu etwa 29 g Protein und 8 g Ballaststoffe pro 100 g. Erdnüsse liefern außerdem Magnesium, Vitamin E, Niacin und Folat. Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei, Vitamin E zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress.

Die Einschränkung ist die Energiedichte: 560 kcal pro 100 g sind mehr als bei fast jedem anderen Brotaufstrich. „Gesund“ hängt deshalb von der Portion und vom Gesamtplan ab. Zwei Esslöffel (etwa 30 g) am Tag passen in die meisten Ernährungspläne; wer im Kalorienüberschuss ist, darf großzügiger sein. Produkte mit zugesetztem Zucker, Salz und Palmfett verändern das Bild – deshalb lohnt die Variante aus 100 % Erdnüssen.

Wie viel Protein steckt in Erdnussbutter?

Rund 29 g pro 100 g bei einem Produkt aus 100 % Erdnüssen – damit liegt sie über den meisten Hülsenfrüchten und etwa auf dem Niveau von Käse. Ein Esslöffel (etwa 15 g) liefert rund 4 g Protein, zwei Esslöffel entsprechend 8 bis 9 g. Protein trägt zur Zunahme und zum Erhalt von Muskelmasse bei.

Als alleinige Proteinquelle ist Erdnussbutter aber unpraktisch: Für 25 g Protein müsstest du rund 85 g essen – und damit fast 480 kcal aufnehmen. Erdnussprotein ist zudem arm an der essenziellen Aminosäure Methionin. Sinnvoller ist die Kombination: Erdnussbutter im Porridge, im Shake oder auf Vollkornbrot ergänzt eine Proteinbasis aus Quark, Eiern oder einem Whey Protein, und die Fette sorgen für Sättigung und Geschmack.

Warum trennt sich das Öl?

Weil keine Emulgatoren oder gehärteten Fette enthalten sind. Beim Mahlen gerösteter Erdnüsse entsteht eine Paste aus festen Partikeln und frei gewordenem Erdnussöl. Ohne Zusatzstoffe, die beides binden, steigt das leichtere Öl mit der Zeit nach oben und sammelt sich als klare Schicht – vor allem bei Zimmertemperatur und in großen Gebinden wie dem 1-kg-Eimer.

Das ist ein Qualitätsmerkmal, kein Mangel: Industrielle Erdnussbutter bleibt nur deshalb homogen, weil ihr Palmfett oder Mono- und Diglyceride zugesetzt werden. Vor der ersten Nutzung einmal gründlich mit einem Messer oder Löffel bis zum Boden durchrühren, danach kühl lagern – im Kühlschrank wird das Öl fester und trennt sich kaum noch. Wer die Butter streichfähiger mag, lagert sie bei Zimmertemperatur und rührt vor dem Gebrauch kurz um.

Eignet sich Erdnussbutter zum Abnehmen?

In kleinen Portionen ja. Die Kombination aus Fett, Protein und Ballaststoffen sättigt vergleichsweise lange, und ein Löffel im Porridge oder Quark macht ein kalorienarmes Frühstück deutlich zufriedenstellender. Ob du abnimmst, entscheidet aber ausschließlich deine Gesamtkalorienbilanz – Erdnussbutter ist kein Diätprodukt, sondern ein energiereiches Lebensmittel.

Der häufigste Fehler ist das Schätzen: Ein „Esslöffel“ aus dem Glas wiegt je nach Löffel 15 bis 30 g und liefert 85 bis 170 kcal. Wer im Defizit ist, wiegt die Portion ab und plant sie in den Tag ein, etwa 15 bis 20 g täglich. Light-Varianten mit reduziertem Fett sparen wenig und enthalten oft Zucker. Weitere Produkte für die Diät findest du unter Abnehmen, kalorienfreie Süße unter Geschmack & Flavor.

Wie lagere ich Erdnussbutter richtig?

Ungeöffnet bei Zimmertemperatur, trocken und ohne direktes Sonnenlicht – das Mindesthaltbarkeitsdatum liegt bei reiner Erdnussbutter meist bei 12 Monaten und mehr, weil der geringe Wassergehalt Mikroorganismen kaum Chancen lässt. Nach dem Öffnen den Deckel fest verschließen und nur mit sauberem, trockenem Besteck entnehmen, damit keine Krümel oder Feuchtigkeit hineingelangen.

Im Kühlschrank hält sich geöffnete Erdnussbutter am längsten und das Öl trennt sich weniger; sie wird dort allerdings fest. Bei Zimmertemperatur bleibt sie streichfähig und ist innerhalb von zwei bis drei Monaten problemlos aufzubrauchen – ein 1-kg-Eimer bei täglicher Nutzung ohnehin. Ranziger Geruch oder bitterer Geschmack sind Zeichen, dass das Fett oxidiert ist; dann entsorgen. Sichtbares Öl oben ist dagegen normal.

Ist Erdnussbutter vegan und welche Allergene enthält sie?

Erdnussbutter aus 100 % Erdnüssen ist vegan, glutenfrei und laktosefrei – sie besteht aus nichts anderem als gerösteten, gemahlenen Erdnüssen. Für pflanzliche Ernährung ist sie damit eine praktische Quelle für Protein, Fett und Kalorien – als Ergänzung zu einem veganen Protein. Prüfe bei anderen Produkten die Zutatenliste, denn Honig, Milchpulver oder Schokolade in „Flavour“-Varianten sind nicht vegan.

Das große Thema ist die Erdnuss selbst: Sie zählt zu den 14 kennzeichnungspflichtigen Allergenen und kann bei Betroffenen schon in kleinsten Mengen schwere Reaktionen auslösen. Wer eine Erdnussallergie hat, meidet das Produkt vollständig. Die Erdnuss ist botanisch eine Hülsenfrucht, keine Nuss – Menschen mit Baumnussallergie vertragen sie teils, sollten das aber ärztlich klären. Hinweise auf mögliche Spuren anderer Allergene stehen auf dem Etikett des Herstellers.