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Wasserflaschen kaufen – Trinkflaschen fürs Training
Eine gute Trinkflasche ist das unscheinbarste, aber meistgenutzte Zubehör im Gym: Sie muss dicht sein, sich mit einer Hand öffnen lassen, in den Flaschenhalter passen und auch nach Wochen nicht nach dem letzten Sirup schmecken. Anders als ein Shaker ist eine Wasserflasche auf reines Wasser oder leichte Getränke wie Elektrolyte und Zero-Sirup ausgelegt – ohne Sieb oder Kugel, dafür mit größerem Volumen. Bei EP Nutrition findest du die GN Bottle Black von GN Laboratories als Originalware, bei Bestellung werktags bis 15 Uhr noch am selben Tag verschickt.
Welche Varianten gibt es?
- Sportflaschen bis 1 Liter – das Standardformat für eine Trainingseinheit, passt in jeden Flaschenhalter und Rucksack.
- Großvolumige Flaschen (Gallon Bottles) – 2 Liter und mehr für alle, die ihr Tagesziel in einer Flasche abfüllen und nicht nachfüllen wollen.
- Nach Material – Tritan und andere BPA-freie Kunststoffe sind leicht und bruchfest, Edelstahl ist geschmacksneutral und hält Getränke kühl, Glas ist am geschmacksneutralsten, aber schwer.
- Nach Verschluss – Schraubdeckel, Klappverschluss mit Trinköffnung oder Strohhalm; Flaschen mit Tragegriff sind im Gym praktisch.
Worauf beim Kauf achten?
Dichtigkeit zuerst: Ein Verschluss mit Silikondichtung spart dir nasse Sporttaschen. Prüfe, ob die Flasche BPA-frei und spülmaschinenfest ist. Das Volumen sollte zu deinem Trinkverhalten passen: Wer nachfüllen kann, kommt mit 0,75 bis 1 Liter aus, wer lange Einheiten oder den ganzen Arbeitstag abdecken will, nimmt mehr. Eine Skala hilft beim Dosieren von Sirup und Elektrolyten.
Einnahme / Anwendung
Vor dem ersten Gebrauch mit heißem Wasser ausspülen, nach jedem Training reinigen und offen trocknen lassen – so bleiben Geruch und Geschmack neutral. Kohlensäurehaltige Getränke nur einfüllen, wenn der Hersteller die Flasche dafür freigibt.
Passt gut dazu
Für Proteinshakes brauchst du zusätzlich einen Shaker mit Mischkugel. Geschmack ins Wasser bringen zuckerfreie Sirups, Mineralstoffe fürs Schwitzen findest du unter Elektrolyte. Weiteres Trainingszubehör gibt es unter Zubehör.
Häufige Fragen zu Wasserflaschen
Wasserflasche oder Shaker?
Das hängt davon ab, was hineinkommt. Für Wasser, zuckerfreien Sirup, Elektrolytpulver oder EAA reicht eine Trinkflasche – diese Pulver lösen sich durch kurzes Schwenken, und die Flasche bietet mehr Volumen, einen bequemeren Trinkverschluss und oft einen Tragegriff. Protein- und Gainer-Shakes brauchen dagegen ein Sieb oder eine Mischkugel, sonst bleiben Klumpen und Pulverreste am Boden; außerdem setzen sich Proteinreste in einer Flasche ohne weite Öffnung schwer entfernen und riechen schnell.
Viele Sportler nutzen deshalb beides: den Shaker für den Shake nach dem Training, die Flasche für die Flüssigkeit während der Einheit. Wer nur ein Gefäß möchte, nimmt einen Shaker mit großem Volumen und herausnehmbarem Sieb – dann ist er auch als Wasserflasche brauchbar, wenn auch weniger bequem. Umgekehrt funktioniert es nicht: Eine normale Trinkflasche taugt nicht für Shakes.
Was bedeutet BPA-frei?
BPA steht für Bisphenol A, eine Chemikalie, die früher zur Herstellung von Polycarbonat-Kunststoff verwendet wurde und aus solchen Flaschen in kleinen Mengen ins Getränk übergehen kann – besonders bei Hitze, Säure und Kratzern. Seit Januar 2025 ist BPA in der EU in Materialien mit Lebensmittelkontakt mit Übergangsfristen verboten. „BPA-frei“ bedeutet, dass der Kunststoff ohne Bisphenol A hergestellt wurde; Tritan, Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE) sind von Natur aus BPA-frei, ebenso Edelstahl und Glas.
Moderne Sportflaschen sind praktisch alle BPA-frei; die Angabe steht auf dem Produkt. Unabhängig vom Material gilt: Flaschen nicht in der prallen Sonne oder im heißen Auto liegen lassen, keine kochenden Getränke einfüllen, wenn der Hersteller es nicht freigibt, und zerkratzte oder trübe Kunststoffflaschen nach ein bis zwei Jahren ersetzen.
Wie reinige ich die Flasche richtig?
Nach jedem Gebrauch mit warmem Wasser und etwas Spülmittel ausspülen, Deckel, Dichtung und Trinköffnung dabei einzeln reinigen – dort sammeln sich Rückstände und Keime am schnellsten. Eine Flaschenbürste erreicht den Boden, eine kleine Bürste oder ein Wattestäbchen die Rillen im Verschluss. Anschließend offen und auf den Kopf gestellt trocknen lassen; eine feucht verschlossene Flasche riecht nach einem Tag muffig. Spülmaschinenfeste Flaschen gehören in den oberen Korb, Deckel mit Silikondichtung besser per Hand.
Bei Geruch oder Verfärbung hilft eine Nacht mit lauwarmem Wasser und einem Esslöffel Natron oder einem Schuss Essig, danach gründlich spülen. Gebissreiniger-Tabs funktionieren ebenfalls. Flaschen für Sirup oder Elektrolytgetränke sofort nach dem Training leeren, weil Zucker und Säure Belag bilden. Einmal pro Woche eine gründliche Reinigung aller Teile reicht, um die Flasche dauerhaft neutral zu halten.
Darf Sirup in die Flasche?
Ja, zuckerfreie Sirups wie Zerup oder Zero-Sirups sind genau dafür gedacht. Die Reihenfolge ist wichtig: Erst Wasser einfüllen, dann den Sirup dazugeben, verschließen und kurz schwenken – so verteilt sich das Konzentrat ohne Schaum und ohne Flecken am Boden. Ein Pumpstoß oder Spritzer reicht bei den meisten Konzentraten für 500 ml, die Skala auf der Flasche hilft beim Dosieren. Kohlensäurehaltiges Wasser nur in Flaschen füllen, die der Hersteller dafür freigibt, sonst drückt der Druck den Verschluss auf.
Danach gründlich ausspülen, denn Aroma und Süßstoff setzen sich in Kunststoff und Dichtungen fest und schmecken sonst beim nächsten Wasser durch; bei täglichem Sirupgebrauch lohnt eine zweite Flasche nur für Wasser. Welche Sorten und Mischverhältnisse es gibt, steht unter Sirup und im More-Zerup-Ratgeber.
Wie viel sollte ich beim Training trinken?
Als Faustregel 0,4 bis 0,8 Liter pro Stunde Training, abhängig von Intensität, Temperatur und Körpergewicht – bei Hitze und langen Einheiten eher mehr, bei einer Stunde Krafttraining im klimatisierten Studio eher weniger. Wer genau wissen will, wie viel er verliert, wiegt sich vor und nach dem Training: Jedes fehlende Kilogramm entspricht etwa einem Liter Schweiß, den du über die nächsten Stunden mit etwa dem 1,5-Fachen ausgleichst.
Für Einheiten unter einer Stunde reicht Wasser. Bei längerer Belastung, starkem Schwitzen oder Hitze verbessern Kohlenhydrat-Elektrolyt-Lösungen die Aufnahme von Wasser während der körperlichen Betätigung – eine zugelassene Aussage. Passende Pulver findest du unter Elektrolyte, die Hintergründe im Elektrolyte-Ratgeber.
Welches Flaschenvolumen ist sinnvoll?
Für die meisten Trainingseinheiten sind 0,75 bis 1 Liter ideal: Das deckt eine Stunde Krafttraining ab, passt in Flaschenhalter von Geräten und Rucksäcken und ist auch gefüllt noch handlich. Wer länger trainiert, im Sommer draußen unterwegs ist oder nicht nachfüllen kann, greift zu 1,5 bis 2,2 Litern – sogenannte Gallon Bottles. Gefüllt sind sie aber über zwei Kilogramm schwer und passen in keinen Halter.
Bedenke auch den Alltag: Eine 1-Liter-Flasche lässt sich im Büro am Wasserhahn nachfüllen und in der Tasche transportieren, eine Gallon Bottle bleibt eher zu Hause oder im Studio stehen. Unabhängig vom Volumen zählen Dichtigkeit, eine weite Öffnung zum Reinigen und Eiswürfeleinfüllen sowie eine Skala zum Dosieren von Sirup oder Elektrolyten. Shaker, Dosierbehälter und weiteres Trainingszubehör findest du unter Zubehör.